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15. März – Leseoptimierung

Natürlich kann ich auch bloggen, wenn es gar nichts Neues vom Haus gibt (außer dass es langsam wirklich dringend wird mit dem Fliesenkauf), gewissermaßen als Aufwärmübung, bevor ich mich an die Arbeit für mein Lektoratsbusiness mache. Der gestrige Vormittag war der Planung gewidmet, ich habe nämlich die nächsten zwei Wochen viel Zeit, um einiges fürs Drumrum der Freiberuflichkeit abzuarbeiten, Blogposts schreiben, Website aktualisieren und für KI-Suche optimieren, so was, außerdem muss ich meine Aufenthaltserlaubnis verlängern.

Nach dem Mittagessen setzte ich mich wieder an den Laptop, ich habe nämlich neulich angefangen, meine eher bescheidene E-Book-Bibliothek mit Calibre zu verwalten, und überarbeitete die einzelnen Einträge, bei manchen fehlten noch Bilder der Cover oder die Metadaten waren nicht richtig eingetragen. Eigentlich wollte ich auch den KOreader als zweite Lesesoftware auf meinem E-Book-Reader installieren, die schneller sein soll, besser individualisierbar und überhaupt das Nonplusultra des digitalen Lesens. Der erwies sich dann aber für meine Zwecke als unbrauchbar, weil er keine DRM-geschützten Bücher anzeigen kann, ich aber nun mal fast ausschließlich Bücher aus der Onleihe lese, die diesen Kopierschutz haben. Außerdem lese ich am liebsten mit Fernbedienung, meine (einen Mini-Controller von 8bitdo) wird aber nicht automatisch unterstützt, sondern erfordert eine mühsame Installation. Darauf hatte ich keine Lust, also formatierte ich nur einmal meinen Reader neu, sortierte meine Bücher herum, stellte Dinge ein und bin jetzt insgesamt wieder sehr zufrieden damit.

Pünktlich zur Tea Time war ich fertig. Seit ich in meiner tea era bin, mach ich mir gegen 15/16 Uhr einen Earl Grey mit Hafermilch, dazu ein paar Kekse, setze mich auf die Sofabank und lese ein paar Seiten. Das hat sich zu einem schönen Ritual entwickelt und ich werde direkt etwas grantig, wenn ich dafür mal keine Zeit habe. Ich lese zurzeit sowieso wieder regelmäßig, gestern wars der 66. Tag in Folge, an dem ich mindestens eine Seite gelesen habe. Gerade lese ich den vierten Band der koreanischen Fantasyreihe Die Legende vom Tränenvogel, die ist absolut großartig, denn dadurch, dass keine in der westlichen Fantasyliteratur üblichen Motive und Figuren vorkommen, entsteht für mich eine ganz neue Welt. Ohne Orks, Elfen und Zwerge, dafür mit Lekons, Nagas, Dokebis und fliegenden Käfern, die als Reittiere dienen.

Irgendwann war der Tee ausgetrunken und wir machten uns auf zur Abendessenbesorgung, diesmal bei einem Laden etwas weiter weg, der sehr gutes chinesisches Essen verkauft. Unterwegs hielten wir an drei oder vier verschiedenen Tierläden an, aber keiner hatte Manfreds Lieblingsfutter. Hoffentlich isst er wenigstens etwas von den anderen Futtersorten, die ich ihm mitgebracht habe. Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz bei der lieben Straßenkatze an, sie kam direkt miauend auf mich zugerannt und freute sich sehr über ihr abendliches Whiskas.

Zu Hause dann Abendbrot, zunehmende Müdigkeit, schnell Abwasch und dann war Schlafenszeit.


Der 15. März ist übrigens Long Covid Awareness Day. In Deutschland sind 1,5 Millionen Menschen von ME/CFS oder Long Covid betroffen, ihre Lage ist verzweifelt, viele erhalten absolut unpassende Behandlungen (zum Beispiel Sport) oder werden erst gar nicht ernst genommen. Darum: Es ist nie zu spät, wieder damit anzufangen, eine Maske zu tragen, zum Beispiel in der Straßenbahn, Arztpraxen oder beim Einkaufen. Je mehr Menschen mitmachen, umso einfacher wird es. Ich bin sehr dankbar dafür, in einer Gesellschaft zu leben, in der Maske tragen auch schon vor Beginn der Pandemie absolut normal war.

13. März 2026 – Große Fortschritte

Am Haus hat sich seit meinem letzten Post so viel getan, dass ich gar nicht erst versuchen werde, die einzelnen Schritte zu beschreiben, sondern mich einfach darauf beschränke, wie es gestern aussah. Ich war auch gar nicht so oft dort, weil ich nämlich die letzten zwei Wochen bis auf einen Tag durchgearbeitet hab, und das war aufgrund der aktuellen Situation noch mal anstrengender als eh schon. Jedenfalls hatte ich die Baustelle eine Weile nicht gesehen und war sehr erstaunt, dass sie jetzt, wo die Giebel (gunungan) fertig sind, wirklich nach einem Haus aussieht. Auch die Räume fühlen sich immer größer an, je höher die Wände werden.

Da steht ein Haus!

Eigentlich sollte das Haus ja einstöckig werden, dann wollten wir die Fläche über Katzen- und Schlafzimmer, die hoch genug ist, als Stauraum ausbauen, inzwischen hat es sich zu einem ausgebauten Dachboden entwickelt, der noch mal um die 30 m² groß ist. Mit Geländer zur Wohnküche und permanenter Treppe statt der Klappleiter, die erst vorgesehen war. Das ist ziemlich cool, ich denke schon an gemütliche Lese-/Fernsehecke, aber erst mal gucken, wie es dort oben wärmemäßig sein wird.

Träger für Mezzanine (Bild ist von letzter Woche)

Außerdem wurden neben dem Haus zwei Gruben ausgehoben, eine für den Septic-Tank, in der anderen werden Abwasch- und Duschwasser versickern. So läuft es in einem Land ohne Abwassernetz. Mit der ausgehobenen Erde füllen die Arbeitenden das Fundament auf, sodass vordere Terrasse und Eingangsbereich schon die vorgesehene Höhe haben, das ist noch mal ein ganz anderes Gefühl. Und nachdem wir letzte Woche die Position aller Steckdosen und Lichtschalter festgelegt hatten (ein Ding der Unmöglichkeit!), waren dort bereits Kabelschächte installiert und die Ziegel ausgehöhlt.

Auch die Putzarbeiten haben schon begonnen, dafür kommen Spezialisten, die bereits die Dicke des Putzes überall mit dünnen Fäden und Nägeln markiert haben, damit die Wände gleichmäßig werden. Nur das Dach wird jetzt doch nicht mehr vor Lebaran fertig. Lebaran sind die Ferien nach Idul Fitri, dem großen Fest, mit dem das Ende des Fastenmonats Ramadhan gefeiert wird. Da geht hier zwei Wochen gar nichts mehr und natürlich fahren auch die Bauarbeitenden nach Hause zu ihren Familien. Wie übrigens etwa 143 Millionen Indonesier*innen auch, das ist die Hälfte der gesamten Einwohner*innen. Eine Woche nach Idul Fitri sollen aber schon die Dachdecker kommen, na mal sehen.

Schlafzimmer mit Blick in den Garten
Da kommen die Lichtschalter und Steckdosen hin.

Da die ersten Bauarbeitenden gestern schon nach Hause aufgebrochen sind, waren wir morgens im Progo, das ist eine Art sehr großes Kaufhaus, unten gibt es einen Supermarkt, außerdem wird dort alles Mögliche an Haushaltszubehör, Elektrogeräten und so weiter verkauft. Zu Idul Fitri schenkt man üblicherweise große Dosen voller Keksen, schon vor zwei Monaten haben die Geschäfte große Bereiche ihrer Ladenfläche den Keksdosenstapeln gewidmet. Auch Sirup für Getränke ist sehr beliebt. Wir kauften also zehn Keksdosen (jede mit 1,6 kg Keksen) und zwanzig Flaschen Sirup, außerdem Geschenkbeutel, um alles zu verpacken. Leider waren die einzig passenden mit seelenlosen KI-generierten Motiven bedruckt, das war mir nicht recht, aber was willste machen.

16 Kilo Kekse

In der Tiefgarage stellten wir dann jedenfalls die Geschenkbeutel zusammen, fuhren uns dann mit Pizza stärken und anschließend zur Baustelle. Unterwegs holte mich die „Ich bin zwei Wochen lang um halb sechs aufgestanden“-Müdigkeit ein und ich war froh, dass wir dann relativ bald nach Hause fahren konnten. Abendbrot viel auch eher klein aus, weil wir von der Pizza noch so satt waren. Ich daddelte ein bisschen Zelda – Oracle of Ages und legte mich halb zehn völlig erschöpft hin (ohne einen Wecker zu stellen!), konnte dann aber eine ganze Weile nicht einschlafen, weil ich zu müde war, es ist doch wirklich herrlich, was Körper sich so an nervigen Dingen ausdenken.

Auflösung: In meinem WhatsApp-Monatsrückblick hatte ich ja angeteasert, dass wir schon eine Spüle gekauft haben. Hier ist sie:

20. Februar 2026 – Stromanschluss

Gestern war ich zum ersten Mal seit einer Woche wieder auf der Baustelle, weil mich vorher ein grippaler Infekt ziemlich umgehauen hatte. Eigentlich war ich immer noch etwas wackelig auf den Beinen, aber ich wollte gern mit, bevor mich der Fluch des Uterus (FdU, so nenne ich meine Periode, die mich wegen Adenomyose und vermutl. Endometriose jeden Monat zwei bis vier Tage aufs Sofa zwingt) erneut umhauen würde. Und gestern wurde das Haus ans Stromnetz angeschlossen, das wollte ich gern sehen, war aber schon erledigt, als wir ankamen, und reichlich unspektakulär.

An einer unverputzten Wand aus grauen Mauersteinen lehnt eine aus unbearbeiteten Holzlatten gezimmerte Leiter, zur Mauer führt ein Stromkabel, darauf liegt eine Art längliche viereckige Röhre aus Metallstangen.
Wer keine Leiter hat, baut sich eben eine.

[Strom wieder da.]

Jedenfalls hat das Haus jetzt Strom, den wir im Prepaid-Verfahren bezahlen, wie beim Handy, also immer aufladen müssen. Ich finde das sehr praktisch, weil man so die volle Kontrolle über den Verbrauch hat. Es gibt auch Postpaid-Strom, aber da kann es durchaus passieren, dass irgendwie jemand von PLN kommt und sagt, huch, euer Zähler hat drei Jahre falsch gezählt, ihr müsst jetzt nachzahlen.

Rohbau eines Hauses ohne Dach und mit unverputzten Wänden und Fensterrahmen aus Holz, in die noch keine Fenster eingesetzt sind und die mit langen Bambusstangen gestützt werden. Der Boden ringsrum ist matschig.
Die Küche von außen, an der Wand links sieht man, dass das Küchenfenster etwas kürzer ist als die Fenster der beiden Zimmer dahinter.
Die Ansicht vom Garten sieht aus, als sollte das die Vorderseite sein. Die Terrasse wird ein Catio, damit die Katzen sicher rausgucken können.
Ein halbfertiges Zimmer ohne Dach mit unverputzten Wänden aus grauen Mauersteinen, an den Ecken ragt Baustahl heraus, die Fenster- und Türrahmen aus Holz sind leer, es liegen Holzlatten und Bambusstangen herum, der Boden besteht aus unebener festgetretener Erde.
Die Küche kommt unters Fenster, links das kleine Zimmer ist das Bad.

Wir blieben so eine Stunde am Haus, das nach dem heftigen Regen am Tag davor ganz schön nass aussah, aber wir konnten zum ersten Mal komplett durchgehen, ohne dass da Gerüste etc. im Weg waren. Dann hatte ich wirklich keine Energie mehr und es fing auch an zu regnen. Wieder zu Hause gab es Mittagessen, dann richtete ich mich auf dem Sofa ein (es ist eigentlich eine sehr breite Holzbank, auf die ich eine Isomatte lege, weil ich es noch nicht geschafft habe, Polster zu nähen), spielte am Handy rum, löste das tägliche Rätsel Clues by Sam und las ein bisschen. Der Mann fuhr dann allein Abendbrot kaufen, ich war zu geschafft und wegen Ramadan herrscht kurz vor Fastenbrechen überall ein riesiges Gedränge, das ist als Seucheneumel eh keine gute Idee, selbst mit Maske nicht.

Weil unsere üblichen Essensläden geschlossen hatten, gab es eine wilde Mischung aus Mie goreng, gedämpftes Gemüse und frittiertem Tofu für mich, außerdem hatte der Mann meinen Lieblingssnack kue balok (kl länglicher Schokokuchen mit Schokocremefüllung) mitgebracht. Dazu schauten wir die erste Folge der zweiten Staffel Andor. Hinterher hängte ich noch die Katzendecken auf, die ich gewaschen hatte, dann war Katzenfütterung und dann machte ich mich langsam bettfertig, erkältungsmäßig ging es mir zwar viel besser als morgens, aber dafür nahmen die Bauchkrämpfe zu, ließen sich aber dank Schmerzmittel und einer Folge Drei ??? einigermaßen ignorieren.

13. Februar 2026 – Pacing

Den Tag ruhig begonnen, weil wir nachmittags zur Baustelle wollten und mein bestelltes Brot abholen und Katzenfutter kaufen, erfahrungsgemäß wäre auch noch arbeiten zu viel für mich gewesen, also verschob ich das auf Freitag. Also hab ich einigermaßen ausgeschlafen und bin dann nach dem Frühstück einfach sitzen geblieben und hab zum Kaffee mein Buch ausgelesen. Dann noch ein bisschen am Laptop rumgewerkelt und den gestrigen Post fertig gemacht und dann war auch schon Mittagessenzeit.

Nachdem Essen und einem zweiten Kaffee in der Hoffnung, er möge meine Kopfschmerzen beseitigen (tat er nicht), machten wir uns auf den Weg zur Baustelle, auf dem Rücksitz die neue Spüle, die brauchen die Handwerker, um den Küchentisch bauen zu können. Unterwegs hielten wir an einem Tierladen und ich ging schnell rein, Manfreds Lieblingsfutter kaufen, momentan frisst er nichts anderes, nicht mal mit dem teuren Toppingpulver drauf. Das leckt er ab und bedient sich dann an Ninas Trockenfutter, wenn keiner hinguckt.

An der Baustelle wurden gerade die letzten Fensterrahmen in Position gebracht, die Küchenfenster mussten nämlich noch einmal überarbeitet werden. Das eine soll nämlich über der Spüle sein, aber bei der Fertigung war irgendwie verloren gegangen, dass wir eine 90 cm hohe Spüle wollen, also deutlich höher als das Standardmaß hier, wodurch das Fenster entweder viel zu hoch oder teilweise hinter der Spüle gewesen wäre. Jetzt ist es halt etwas kürzer als die anderen.

Dann noch ein bisschen durch die Zimmer gekraxelt (der Boden ist noch sehr uneben, weil er noch aufgefüllt werden muss, und überall sind Bambus- und Holzstangen, die irgendwas in Position halten oder den Bauarbeitenden als Gerüst dienen) und über die Einrichtung gesprochen, aber so richtig vorstellen können wir uns das alles trotz der höheren Wände noch nicht.

Ansicht von vorne
Blick aus der Wohnküche den Flur runter
Schlafzimmer, jetzt mit Fenstern

Weiter ging es dann zur Bäckerei, dort bestelle ich immer zwei Brote, die dann etwas zwei Wochen reichen. Vom neuen Haus aus ist der Weg dorthin sehr viel weiter, wir waren fast eine Stunde unterwegs, was aber auch am Feierabendverkehr lag. Zusätzlich zu den Broten nahm ich noch ein salt bread mit, das haben sie wohl neu im Angebot und stellte sich als wirklich extrem lecker heraus. Außerdem war die neue Verkäuferin sehr freundlich und lobte mein Indonesisch (hab aber auch auf alle Englischversuche ihrerseits konsequent zurückgeindonesischt).

Endlich Rückweg, wir hielten bei unseren üblichen Essensläden an, kauften Capcay, Mie goreng, Tempe und Hühnchen für den Mann, fütterten außerdem die Katze, die am Nudelladen wohnt und der wir neulich einen Besuch in der Tierarztpraxis gesponsert haben. Seit die drei schlimmen Zähne raus sind, hat sie sich sehr verändert, ist sauber, hat Appetit und flauschiges Fell.

Abendbrot mit zwei Folgen Resident Alien, dann viel zu müde für irgendwas anderes und bald ins Bett.


Gelesen: Schwebende Lasten von Annett Gröschner, der Roman verfolgt das Leben der Blumenhändlerin und späteren Kranfahrerin Hanna Krause und damit verbunden die Geschichte Magdeburgs von der Weimarer Republik bis nach der Wende. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, ein Buch zu lesen, das in meiner Heimatstadt spielt, ich habe zwischendurch öfter mal bei Google Maps nachgesehen, wo ein Ort ist, und zwischendurch sogar nach historischen Bildern gesucht, zum Beispiel vom Knattergebirge. Beim Lesen habe ich viel an meine Großmütter denken müssen, gleichzeitig waren viele Stellen auch schwer aushaltbar, in denen es um Krieg und dessen Folgen ging, die Autorin beschreibt vieles sehr detailreich, auch das Unangenehme. Insgesamt ein wirklich gutes Buch.

12. Februar 2026 – Wir bauen ein Haus

Es wird Zeit, dieses Blog wiederzubeleben, denn große Dinge passieren. Nachdem wir vor knapp einem Jahr mithilfe eines Freundes des Mannes begonnen hatten, nach einem passenden Grundstück zu suchen, wurden wir erstaunlich schnell fündig. Es folgten jede Menge Papierkram und die größte Überweisung meines Lebens. Und jetzt gerade bauen mal zwei, mal mehr Handwerker an unserem Haus, nicht zu fassen, während ich mir plötzlich Gedanken über Zaungestaltung, Fliesenfarben und Türklinken machen muss.

Nun gut, eins nach dem anderen. Jedenfalls möchte ich hier darüber berichten, wie es so ist, ein Haus in Indonesien zu bauen. Momentan geht es erstaunlich schnell voran. Nach den Verankerungen im Boden, die hier cakar ayam (Hühnerfüße) heißen, da musste ich direkt an Baba Jaga denken, kam das Fundament und jetzt wachsen schon die Wände in die Höhe. Die Rahmen von Fenstern und Türen sind schon positioniert (übrigens von einem Tischler aus dem Holz der Bäume gefertigt, die wir für den Hausbau fällen mussten), über zwei Zimmern wird bald ein Zwischenboden eingezogen und der Küchentisch wird gemauert. Für den haben wir gestern den ersten Gegenstand fürs Haus gekauft (wenn man mal von den Baumaterialien absieht): eine Spüle mit zwei Spülbecken.