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13. Februar 2026 – Pacing

Den Tag ruhig begonnen, weil wir nachmittags zur Baustelle wollten und mein bestelltes Brot abholen und Katzenfutter kaufen, erfahrungsgemäß wäre auch noch arbeiten zu viel für mich gewesen, also verschob ich das auf Freitag. Also hab ich einigermaßen ausgeschlafen und bin dann nach dem Frühstück einfach sitzen geblieben und hab zum Kaffee mein Buch ausgelesen. Dann noch ein bisschen am Laptop rumgewerkelt und den gestrigen Post fertig gemacht und dann war auch schon Mittagessenzeit.

Nachdem Essen und einem zweiten Kaffee in der Hoffnung, er möge meine Kopfschmerzen beseitigen (tat er nicht), machten wir uns auf den Weg zur Baustelle, auf dem Rücksitz die neue Spüle, die brauchen die Handwerker, um den Küchentisch bauen zu können. Unterwegs hielten wir an einem Tierladen und ich ging schnell rein, Manfreds Lieblingsfutter kaufen, momentan frisst er nichts anderes, nicht mal mit dem teuren Toppingpulver drauf. Das leckt er ab und bedient sich dann an Ninas Trockenfutter, wenn keiner hinguckt.

An der Baustelle wurden gerade die letzten Fensterrahmen in Position gebracht, die Küchenfenster mussten nämlich noch einmal überarbeitet werden. Das eine soll nämlich über der Spüle sein, aber bei der Fertigung war irgendwie verloren gegangen, dass wir eine 90 cm hohe Spüle wollen, also deutlich höher als das Standardmaß hier, wodurch das Fenster entweder viel zu hoch oder teilweise hinter der Spüle gewesen wäre. Jetzt ist es halt etwas kürzer als die anderen.

Dann noch ein bisschen durch die Zimmer gekraxelt (der Boden ist noch sehr uneben, weil er noch aufgefüllt werden muss, und überall sind Bambus- und Holzstangen, die irgendwas in Position halten oder den Bauarbeitenden als Gerüst dienen) und über die Einrichtung gesprochen, aber so richtig vorstellen können wir uns das alles trotz der höheren Wände noch nicht.

Ansicht von vorne
Blick aus der Wohnküche den Flur runter
Schlafzimmer, jetzt mit Fenstern

Weiter ging es dann zur Bäckerei, dort bestelle ich immer zwei Brote, die dann etwas zwei Wochen reichen. Vom neuen Haus aus ist der Weg dorthin sehr viel weiter, wir waren fast eine Stunde unterwegs, was aber auch am Feierabendverkehr lag. Zusätzlich zu den Broten nahm ich noch ein salt bread mit, das haben sie wohl neu im Angebot und stellte sich als wirklich extrem lecker heraus. Außerdem war die neue Verkäuferin sehr freundlich und lobte mein Indonesisch (hab aber auch auf alle Englischversuche ihrerseits konsequent zurückgeindonesischt).

Endlich Rückweg, wir hielten bei unseren üblichen Essensläden an, kauften Capcay, Mie goreng, Tempe und Hühnchen für den Mann, fütterten außerdem die Katze, die am Nudelladen wohnt und der wir neulich einen Besuch in der Tierarztpraxis gesponsert haben. Seit die drei schlimmen Zähne raus sind, hat sie sich sehr verändert, ist sauber, hat Appetit und flauschiges Fell.

Abendbrot mit zwei Folgen Resident Alien, dann viel zu müde für irgendwas anderes und bald ins Bett.


Gelesen: Schwebende Lasten von Annett Gröschner, der Roman verfolgt das Leben der Blumenhändlerin und späteren Kranfahrerin Hanna Krause und damit verbunden die Geschichte Magdeburgs von der Weimarer Republik bis nach der Wende. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, ein Buch zu lesen, das in meiner Heimatstadt spielt, ich habe zwischendurch öfter mal bei Google Maps nachgesehen, wo ein Ort ist, und zwischendurch sogar nach historischen Bildern gesucht, zum Beispiel vom Knattergebirge. Beim Lesen habe ich viel an meine Großmütter denken müssen, gleichzeitig waren viele Stellen auch schwer aushaltbar, in denen es um Krieg und dessen Folgen ging, die Autorin beschreibt vieles sehr detailreich, auch das Unangenehme. Insgesamt ein wirklich gutes Buch.

12. Februar 2026 – Wir bauen ein Haus

Es wird Zeit, dieses Blog wiederzubeleben, denn große Dinge passieren. Nachdem wir vor knapp einem Jahr mithilfe eines Freundes des Mannes begonnen hatten, nach einem passenden Grundstück zu suchen, wurden wir erstaunlich schnell fündig. Es folgten jede Menge Papierkram und die größte Überweisung meines Lebens. Und jetzt gerade bauen mal zwei, mal mehr Handwerker an unserem Haus, nicht zu fassen, während ich mir plötzlich Gedanken über Zaungestaltung, Fliesenfarben und Türklinken machen muss.

Nun gut, eins nach dem anderen. Jedenfalls möchte ich hier darüber berichten, wie es so ist, ein Haus in Indonesien zu bauen. Momentan geht es erstaunlich schnell voran. Nach den Verankerungen im Boden, die hier cakar ayam (Hühnerfüße) heißen, da musste ich direkt an Baba Jaga denken, kam das Fundament und jetzt wachsen schon die Wände in die Höhe. Die Rahmen von Fenstern und Türen sind schon positioniert (übrigens von einem Tischler aus dem Holz der Bäume gefertigt, die wir für den Hausbau fällen mussten), über zwei Zimmern wird bald ein Zwischenboden eingezogen und der Küchentisch wird gemauert. Für den haben wir gestern den ersten Gegenstand fürs Haus gekauft (wenn man mal von den Baumaterialien absieht): eine Spüle mit zwei Spülbecken.

5. Januar #WMDEDGT 01/23

Immer am 5. fragt Frau Brüllen das Internet: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“, und das Internet antwortet. Heute auch ich.

Lang ists her, über ein Jahr, aber wenigstens die 5er will ich dieses Jahr gern mitnehmen und vielleicht schaffe ich auch zwischendurch wieder den ein oder anderen Beitrag, auch für mich als Archiv.

Also. Ich wachte um 5 auf, weil der Mann den Kater ins Schlafzimmer ließ und der hüpfte sofort auf meinen Bauch und knetete mit seinen kleinen spitz bekrallten Füßen alles durch, miaute, schubste, schien also Hunger zu haben. Das ist immer schön, wenn er Appetit hat, nachdem er vor ein paar Wochen krank war und nicht mal sein absolutes Lieblingsdosenfutter essen wollte.

Ich stand also auf, reichte beiden Miezen Futter und legte mich dann noch einmal hin, bis zehn nach sechs mein Wecker klingelte, denn heute war ein Arbeitstag. Aufstehen, Bad, Erdnussbuttersandwich machen, Kaffee aufgießen, beim Frühstücken durchs Internet scrollen.

Um sieben begann meine Korrekturschicht, dann lese ich sechs Stunden lang Nachrichten und Artikel für ein großes Onlinemedium, recherchiere Kommaregeln und Schreibweisen, google Namen und so weiter. Es war insgesamt sehr ruhig und nachdem ich um eins abgelöst wurde, gab es schön zweites Frühstück, dass der Mann inzwischen vorbereitet hatte: Haferflockenbrei mit Banane, Spiegelei.

Dann hatte ich noch ein freies Stündchen und legte mich wegen beginnender Kopfschmerzen kurz hin, in Gesellschaft von beiden Katzen! Das klappt inzwischen ohne Gezanke, jedenfalls wenn ein Mensch dabei ist. Leider musste ich schon bald wieder aufstehen, weil ich um drei meiner Mastermind-Gruppe traf, also online. Das leitet eine Freundin von mir und wir sind vier Selbstständige, die sich alle zwei Wochen über ihr Business austauschen, Probleme besprechen und auch Erfolge feiern. Ich bin jetzt ein Jahr dabei und es war die beste Entscheidung! Endlich habe ich wieder so was wie Kolleg*innen!

Nach der Mastermind war ich leergeredet, erschöpft und aus Gründen auch ein bisschen traurig, schaffte es aber trotzdem direkt auf die Yogamatte, die ich mit einem sehr anhänglichen Kater teilen musste. Ich mache gerade bei der aktuellen Challenge von Yoga with Adrienne mit, da gibt es dreißig Tage lang jeden Tag ein etwa halbstündiges Yoga-Video. Heute war Tag vier und noch hänge ich nicht hinterher.

Dann geduscht, angezogen und mit dem Mann Essen kaufen gefahren. Erst zu Laden 1, wo wir Magelangen (Nasi goreng plus Nudeln), Gemüse und frittiertes Tofu bestellten, der dort wohnende Kater wartete mit uns und es regnete kurz heftig. Dann zu Laden 2 für Hühnchen und Tempe. Auf der Rückfahrt, wir waren fast zu Hause, meinte ich noch: „Oh, hier hats ja gar nicht geregnet“, da ging direkt der krasseste Wolkenbruch los, also kein einleitendes Getröpfel, sondern direkt Wasser marsch. Vielleicht 500 Meter von zu Hause. Wir retteten uns unter ein Vordach vor einem geschlossenen Laden, aber der Wind war so heftig, dass wir trotzdem nass wurden. Bestimmt eine halbe Stunde harrten wir aus, immer wieder schien es kurz abzuflauen, aber dann ging es mit neuer Stärke weiter.

Endlich ließ der Regen nach und wir fuhren los. Zu Hause dekorierten wir das Haus mit unseren nassen Klamotten, denn der Trockner draußen war noch belegt. Dann endlich essen, dazu schauten wir die dritte Staffel von Umbrella Academy. Ich liebe es, wie Elliott Page’s Transition in die Serie integriert wurde!

Und dann war auch schon Zeit für die Abendzeremonie (Klimaanlagenwasser auskippen, Bett abklopfen, Katzen füttern, Bad). Im Bett las ich noch ein paar Seiten (aktuell: Blutbuch von Kim de l’Horizon, werde ich leider nicht so richtig warm mit, aber ermüdet mich zuverlässig), während der Kater neben mir schon leise schnarchte.

5. April 2021 – #wmdedgt 04/21

Huch schon wieder der Fünfte, diesmal war ich vorbereitet. Wie immer, ich tagebuchblogge mit ganz vielen anderen Blogger*innen über meinen Tag, die Links sammelt Frau Brüllen, da könnt ihr lesen, wie bei ganz vielen anderen Leuten der Tag verlaufen ist.

Bisschen ausgeschlafen, dann noch vorm Aufstehen Manfred gekuschelt, der ins Bett gehuscht kam, als der Mann aus dem Schlafzimmer ging. Wir hatten ihnen gestern Abend die Krallen geschnitten, jetzt klingt es auch nicht mehr, als ob er Klettverschlussfüße hat, wenn er über die Bettdecke läuft.

Dann Katzen gefüttert, abgewaschen, Frühstück gemacht, Katzenklos geputzt, Tisch gedeckt. Als der Mann seinen Laptop starten wollte, damit wir ein bisschen Youtube gucken können, ging der nicht an. Das Lämpchen leuchtete kurz auf und erlosch dann wieder, mehr nicht. Mist. Also guckten wir eben auf meinem Rechner und machten nach dem Frühstück einen Ausflug ins Jogjatronik, das ist eine Art Mall nur für Handys, Laptops usw. und da gibts auch Leute, die Reparatur anbieten. Nur, als wir dort den Rechner vorführten, ging er ganz normal. Das war einerseits natürlich gut, andererseits aber auch nicht, denn irgendwas war ja definitiv nicht in Ordnung, aber so konnte halt nichts gemacht werden und wir fuhren wieder nach Hause.

Nach einer kurzen Pause mit Eiskaffee (die Regenzeit endet und es ist tagsüber so heiß hier) fuhren wir nochmal weg, ich wollte zu einem Pflanzenladen in der Nähe, um Erde, einen großen Topf und eine Rankhilfe für meine Monstera adansonii zu kaufen. Das gabs da alles, auf dem Rückweg holten wir noch Essen für später und zu Hause wandte ich mich einer lang aufgeschobenen Tätigkeit zu, die Banane musste umgetopft werden. Die habe ich Ende 2019 aus einem Kern gezogen, inzwischen ist sie über zwei Meter hoch und ihre Wurzeln hatten den Topf längst gesprengt. So eine Banane wiegt auch einiges, die hat ja kein Holz, sondern einen Scheinstamm aus Blättern und die sind alle voller Wasser. Nach einer halben Stunde war sie dann in ihrem neuen Topf und ich schweißgebadet und voller Erde. Eigentlich hatte ich noch ein paar weitere Umtopfaktionen geplant (Drachenfrucht, Anthurium, Pomelo und natürlich die Monstera), aber ich war einfach zu kaputt und ging gleich duschen.

Zum Abendbrot gabs roten Reis mit Tofu, Bananenblütengemüse (so lecker!) und Ei, zum Nachtisch ein halbes Scheibchen Brot mit Erdnussbutter. Mehr war leider nicht mehr da, ich werde demnächst neues bestellen. Dann ging der Laptop wieder nicht, weshalb der Mann die nächsten Stunden damit verbrachte, ihn auseinanderzunehmen und alle möglichen Dinge zu testen und zu putzen, ich guckte zu, hielt manchmal die Taschenlampe und flauschte Nina, bis es Zeit war, schlafenzugehen. Im Bett las ich noch ein bisschen im zweiten Teil der Myrie-Zange-Reihe („Das Spiel“), während Manfred ängstlich herumsaß, weil es draußen gewitterte. Die Geschichten um Myrie Zange kann ich sehr empfehlen, es geht um Myrie, die halb Ork und halb Zwerg ist, sie ist bei ihrem Vater aufgewachsen, autistisch und hat anders als die anderen Zwerg*innen keinen Bart. Es geht um Fantasywesen, KIs, Augmented Reality und Freundschaften. Mir gefällt sehr, dass es unglaublich rücksichtsvolle Figuren gibt, dass sich Erwachsene bei Kindern entschuldigen, dass die Aussprache von Namen erklärt wird, es Essensdrucker gibt und viel Alltägliches erzählt wird. Und so eine KI hätte ich auch gern.

5. März 2021 – #wmdedgt 03/21

Und wieder ist der Fünfte und ich mache mit bei WMDEDGT und erzähle euch von meinem Tag, erfunden hat’s Frau Brüllen und da könnt ihr auch noch mehr Tagesberichte finden.

Zum ersten Mal um 5 Uhr morgens aufgewacht, weil Nina an der Schlafzimmerkommode rumgekratzt hat. Das macht so ein ekliges Fingernägel-auf-Tafel-Geräusch und ich bin direkt wach, hat sie sich gut ausgedacht. Futter serviert, dem Manfred gleich auch noch, und als ich vom Bad wiederkam, hatte Nina schon fertig gespeist und wollte wieder mit ins Schlafzimmer, da schlief sie dann zwischen unseren Kissen gleich wieder ein.

Endgültig aufgestanden erst um neun, sorrynotsorry, heute war nämlich frei! Ich dankte meinem Vergangenheits-Ich, dass es den Abwasch gemacht hatte, so konnten wir gleich Frühstück machen und essen. Nach dem Frühstück gammelten wir ein bisschen herum, ich wusch Haare, hängte noch ein bisschen Wäsche auf und scrollte durchs Internet. Gegen eins dann machten wir uns aufbruchbereit, wir waren mit einer Freundin in einem Restaurant verabredet und mussten dafür 23 km weit fahren. Praktischerweise kamen wir mit ihr genau gleichzeitig an, dabei wohnt sie viel näher dran.

Auf einem niedrigen Holztisch stehen zwei schwarze Teller mit Sandwiches darauf, im Hintergrund steht ein länglicher schmaler Holzteller mit drei schwarzen Miniburgern und Pommes, dazwischen liegt Besteck und stehen Gläser mit Säften.

Wir hatten dann einen richtig schönen entspannten, wenn auch etwas heißen Nachmittag, mit Sandwiches und fancy Getränken (wobei der Slushie mit Salzrand keine gute Wahl war) und ich konnte mich endlich mal wieder auf Deutsch unterhalten, was mich irgendwann so verwirrte, dass ich den Mann auf Deutsch ansprach, das passiert halt.

Auf dem Rückweg machten wir noch einen Umweg über einen Vape Shop, der vom Mann produziertes Liquid verkauft, ich wartete draußen, wo ein paar Jungs mit mir Smalltalk machen wollten. Das sind normalerweise prima Situationen zum Indonesisch-Üben, meine Sprachkenntnisse stagnieren seit der Pandemie ein bisschen, aber ich beantwortete nur die Standardfragen (Sprichst du indonesisch, wie lange bist du schon hier, was arbeitest du, ah ist das dein Mann, wie hast du den kennengelernt?) und wandte mich dann meinen Handy zu, meine Sozialakkus waren eindeutig zu leer, um selbst Fragen zu stellen.

Zweiter Stopp auf dem Weg nach Hause bei der Schwiegermutter, da war ein Paket für den Mann angekommen. Noch Essen geholt (für mich die zweitbesten Kwetiau der Stadt) und dann endlich zu Hause, ich war ziemlich kaputt von der Hitze und der langen Fahrt. Vor dem Essen musste der Mann noch den Lichtschalter fürs Bad entameisen, das ging mit dem Staubsauger ganz gut. Wir haben hier eine Ameisenart, die zieht liebend gern in Elektrogeräte ein. Erst wars des Mannes Blutzuckermessgerät, dann der Reiskocher und diverse Steckdosen und jetzt das. Zum Glück waren es noch nicht sooo viele und sie hatten auch noch nicht ihre Eier mitgebracht.

Abendessen, dazu eine Folge Game of Thrones, das gucken wir grad noch mal an und Staffel 3 ist auch noch ganz okay. Was mir auffällt: Es gibt erstaunlich viele weibliche Charaktere, die sich „männlich“ verhalten (z. B. Arya oder Brienne) und das gefeiert wird, aber umgekehrt kommt keine einzige männliche Person vor, die ungestraft „weibliche“ Dinge tun darf. Von nichtbinären Figuren ganz zu schweigen. Ich wünsche mir mehr Filme und Serien und Bücher, in denen Männer stricken, sich schminken, Röcke tragen, shoppen gehen, kochen, sich um Kinder kümmern, Musik hören, den Tisch decken, Gefühle zeigen, ohne dass es als Gag dient und sich drüber lustig gemacht wird, das ist doch nun wirklich nicht zu viel verlangt.

Früh zu Bett, weil kaputt, diesmal ganz ohne Katzenbegleitung. Manfred hat Bettverbot, weil er neulich meine Decke markiert hat und Nina durfte nicht mit, weil sie in Kuschellaune gern in meinen Arm beißt, aber da hab ich grad ein Ekzem, das ich mit einer Salbe behandle und die darf sie nicht in den Mund kriegen. Bisschen Altos Aventure gespielt, dann mit Dune-Hörbuch eingeschlafen.